Ein Gratitude Shower sammelt, was ein Team in jemandem sieht — und übergibt es als Erlebnis statt als E-Mail.
Nur 1 von 5 Menschen fühlt sich angemessen anerkannt. Das hier ist für die anderen vier.
Das Problem
22%
der Beschäftigten sagen, dass sie für ihre Arbeit angemessen anerkannt werden. Seit 2022 hat sich daran nichts geändert.
Gallup · Workhuman, 2024
Und das Übliche reicht nicht. Eine Abschiedsmail, auf die keiner antwortet. Ein Mittagessen, bei dem drei etwas Nettes sagen und der Rest aufs Handy schaut. Eine Karte, auf der zwanzig unterschreiben und zwei etwas schreiben.
Was Menschen hören müssten, gibt es längst — in den Köpfen ihrer Kolleginnen und Kollegen. Nur gibt es keinen Ort dafür.
Was sich ändert, wenn es gelingt
45%
geringeres Risiko, dass jemand zwei Jahre später nicht mehr da ist — wenn die Anerkennung stimmt
65%
geringeres Risiko, dass sich jemand gerade nach einem neuen Job umsieht
200%
des Gehalts kostet es, eine Führungskraft zu ersetzen
Langzeitstudie von Gallup und Workhuman mit fast 3.500 Beschäftigten, 2022–2024.
gallup.com/workplace/650174
Wann er passt
Was gefragt wird
Wer etwas Wahres sagen will, muss nicht gut schreiben können.
Der Unterschied
Anonym im Team, nicht gegenüber der Firma. Bis zum Schluss sieht niemand, was die anderen schreiben. Wer beschenkt wird, liest alles mit Namen. Keine Auswertung, keine Kennzahlen, keine Punkte.
Übergeben als Ritual, nicht als Datei. Eine Schwelle, über die man tritt. Umschläge, die sich nach und nach öffnen. Momente, um etwas mit dem anzufangen, was dabei hochkommt. Das dauert so lange, wie man möchte.
Das Artefakt bleibt. Ein Dokument zum Ausdrucken und Aufheben. Bei manchen hängt es zwei Jahre später noch am Schreibtisch.